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Syrien

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564 Lübeck, Germany

An die Staatschefs

Russlands und Chinas


Bitte als Verteiler an alle Völker und Regierungsbildungen weltweit weiterleiten!

Please let this document be translated in your native language and be handed over to the corresponding people.


Germany, Lübeck, 11. Juli 2020


Sind wir hier immer noch im Kindergarten ?



Sehr geehrte Damen und Herren aller Regierungsbildungen, liebe Leser!

Sind Sie kleine und dumme Kinder geblieben oder warum tragen Sie Ihre jahrelangen Konflikte auf dem Rücken der Syrier und ganz besonders auf dem Rücken der syrischen Kinder aus?

Warum können die „Zuschauer dieser endlosen Tragödie“ nicht mit der Wahrheit umgehen?

Muss meine Person auch Sie als derzeitige „Staatschefs“ öffentlich auf den Topf setzen?

Lesen Sie sich bitte auch als Russen und Chinesen ganz schnell gesund!

Siehe zum Beispiel hier: www.regalis.imperialis.eu

Lassen Sie bitte diese wertvollen Dokumente der diversen Homepages meiner Person in Ihre jeweilige Landessprache wahrheitsgemäß und umgangssprachlich übersetzen, indem Sie mehrere Dolmetscher unabhängig voneinander diesbezüglich beauftragen werden!

Auch Sie sind nur ganz einfache, sterbliche Menschen und keine Übermenschen und werden Ihren jeweiligen Platz entsprechend Ihrer Taten und** Unterlassungen nach Ihrem Leben zugewiesen bekommen, sowie jeder andere ebenfalls; merken Sie sich das bitte für eine mögliche Zukunft!

Meine Person wünscht auch Ihr Land und Ihre großen Völker besuchen zu können.

Das geschieht wahrscheinlich im Vorwege via Hightech und im Nachhinein ob mit oder ohne CORONA-Pandemie, persönlich, wobei besondere Treffpunkte in besonderen Gebäuden mit einigen besonderen Personengruppen und deren Familienangehörige in der Sache und im Auftrag benötigt werden!

Ordnen Sie sich und Ihresgleichen schnellstmöglich richtig in die Weltgemeinschaft ein und verwechseln Sie bitte nicht erneut Ihren eigentlichen Status!

Tragen auch Sie bitte unverzüglich dafür Sorge, dass zwei überlebenswichtige, geforderte Grundbedingungen meiner Person erfüllt werden, die Sie auch meinen diversen Homepages entnehmen können.

Wünschenswert wäre natürlich, dass jeder derzeitig erkrankte Möchtegern-Gernegroß weltweit durch den unsichtbaren Knüppel meiner Person auf den Topf gesetzt oder in Stücke geschlagen wird, sollte kein Gehorsam in der Sache geleistet werden, was ganz offensichtlich noch nicht ermöglicht werden kann!


Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

** 12.07.2020

http://sterne.kaiserin.org

PS.: In der Heimatstadt meiner Person schleichen genügend halbe Tiere seit Jahren und teilweise seit Jahrzehnten besonders um meine Person herum.

Einige davon, die in einer der Pages genannt wurden, hätten längst in ein Flugzeug, das nach Syrien, Russland und in die Türkei fliegt, gesetzt werden müssen und zu einer Zeugenaussage in der Sache gezwungen werden müssen!

Leider ist hier fast jeder sogenannte Bürger zu krank, zu hinterhältig oder zu feige, um zu handeln und hat ganz einfach u. a. lieber die Kinder in Syrien ihrem Schicksal überlassen!

Nehmen Sie bitte Ihre Plätze ein, auf die Sie gehören und blockieren Sie nicht die „hochgefährliche“ Angelegenheit in der Sache!


Auszug aus dem Internet

UN-SICHERHEITSRATDeutschland und Belgien wollen Syrien-Hilfe retten

Stand: 11. Juli 2020, 12:27 Uhr

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In der Nacht ist das Hilfsprogramm für Syrien ausgelaufen. Russland und China verhinderten mit ihrem Veto im UN-Sicherheitsrat eine Verlängerung. Deutschland und Belgien arbeiten an einem Kompromiss.

Ein syrischer Soldat weist einen Lkw mit Hilfsgütern in Richtung des Stadtteils Duma im umkämpften Gebiet Ost-Ghuta. Bislang kamen Hilfsgüter über mehrere Grenzübergänge nach Syrien.

BILDRECHTE: DPA Vorlesen

Im UN-Sicherheitsrat gibt es eine neue Initiative, um weiter grenzüberschreitende Hilfslieferungen an die syrische Bevölkerung zu ermöglichen. Nach dem Scheitern einer entsprechenden Resolution in der Nacht zum Sonnabend wollen Deutschland und Belgien das Hilfsprogramm mit einem neuen Resolutionsentwurf doch noch retten. Der deutsche UNO-Botschafter Christoph Heusgen sagte, man sei bereit, "rund um die Uhr zu arbeiten". Das deutsch-belgische Papier soll voraussichtlich noch am Wochenende zur Abstimmung gestellt werden.