decorative background image

Tourismusindustrie

 

Am eigenen Leibe spüren, was man anderen antut oder angetan hat!

 

Ursula Sabisch, Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

Europäische Union

C/O

EU-Kommission

Rue de la Lio 200

B-1049 Brüssel

Lübeck, jeudi 22 juillet 2004

Cap Amore

Siehe Anhang unten 27.07.2019 

 

The free English translation you may find here!

 

Sehr geehrte Herrschaften,

heute ist Donnerstag und einige von Ihnen werden wissen, dass dieses Schreiben nicht auf dem Austausch von Höflichkeiten beruht.

In den letzten Tagen gingen die Meldungen durch die Medien, dass 37 schiffsbrüchige Afrikaner von der Besatzung der Cap Amore aufgenommen wurden, die sich auf hoher See auf einem Schlauchboot befanden und quasi an Bord gefischt wurden.

Für solch eine erbrachte Hilfe, für die jeder Mensch und besonders der Kapitän eines Schiffes verpflichtet ist, wurden zwei verantwortliche Personen einschließlich der Kapitän der Schiffsbesatzung für einige Tage in ein italienisches Gefängnis gesteckt, da es sich um afrikanische Flüchtlinge handelte und die italienische Regierung jede illegale Einwanderung und jede Mithilfe gesetzlich unter Bestraffung gestellt hat.

Das Problem jedoch ist, dass gerade Südeuropa wie besonders auch Sizilien, der nächste sichere Hafen für Flüchtlinge aus Afrika sein kann und für manche Afrikaner eine mögliche Chance besteht, lebend an Land zu kommen.

Das ist eine Tatsache die allgemein bekannt ist.

Doch das katholische Italien darf zurecht illegale Flüchtlinge beziehungsweise Einwanderer ablehnen, denn wer soll das alles bezahlen, wenn auch noch die Arbeitslosigkeit den Staatshaushalt in die roten Zahlen zieht?

Wohin soll das noch führen und so wird dann veranlasst, die Häfen und Küsten des Landes strenger vor Eindringlingen bewachen zu lassen, die einem Italiener eventuell noch die Wurst vom dem Brot nehmen könnten, jedoch so ergeht es nicht nur Italien, nicht wahr?

Aus diesem Grunde hat niemand, kein Mensch den Mut, dem katholischen Italien entgegenzukommen und zu sagen, nehmt die Menschen auf, die auf der Flucht sind, dann wird anschließend überlegt, welches europäische Land das Geld und den Platz zur Verfügung hat und an der Reihe ist, die Verantwortung für die Menschen zu übernehmen.

Die Mitarbeiter der Europäischen Union werden jedoch dafür nicht bezahlt; es wird eine Anwesenheitsprämie der Mitglieder gezahlt, um nach außen hin vernünftige Regelungen aufzustellen, die jeden Menschen einbeziehen sollten.

Ganz offensichtlich werden jedoch die Mitglieder der EU auch vorrangig dafür bezahlt, um Europa an die Spitze zu bringen; dafür werden Millionen und aber Millionen zum Fenster hinaus geschmissen.*

Wenn es darauf ankommt und Handeln gefragt ist, dann respektiert man höflich die Gesetze eines sehr katholischen Italiens, da dann auch die Gesetze innerhalb eines jeden Landes bezüglich solcher Entscheidungen respektiert werden müssen.

Schließlich ist man doch nicht dumm, denn ein kluger Mann sorgt für den Fall vor, dass nicht plötzlich Hunderte Afrikaner oder Asiaten eines Tages vor der eigenen Türe stehen werden, nicht wahr?

Ganz abgesehen davon wollten die schiffsbrüchigen, illegalen Einwanderer nicht Italien belasten, sondern hatten doch eher die BRD als ihren Bestimmungsort genannt.

Einige Tage später legte hier in der BRD der weltweit größte Luxusliner, die Queen Mary II, im Hamburger Hafen an.

Ein riesiger Gigant mit einer Länge von 345 Meter Luxus pur, so fragt man sich doch, wie groß das Schlauchboot der 37 Afrikaner war und ob ein Afrikaner wirklich so viel weniger Wert sein sollte, wie solch ein Europäer der Luxusklasse des Jahres 2004?

Sie als katholisches Italien werden nun dafür in die Verantwortung genommen werden, um folgenden Befehl Ihrer Kaiserin entgegenzunehmen. Alle übrigen Europäer werden bitte entsprechend dafür Sorge tragen, dass dieser Befehle reibungslos, anständig und unverzüglich ausgeführt werden wird.

Sie und Ihresgleichen, die sich hinter dem Schreibtisch einer Organisation verstecken konnten, sind dazu aufgefordert, sich persönlich in solch ein Fluchttransportmittel einschmuggeln zu lassen.

Dabei dürfen diese betroffenen Leute ein Handy, ein Funkgerät oder auch Leuchtpistolen bei sich führen.

Ebenfalls werden die Italiener dafür zu sorgen haben, dass sämtliche europäische** weltweite** Luxusliner zu ihrem vorgesehenen Einsatz kommen werden, indem Menschen aus den erdbebengefährdeten Gebieten mit ihrer ganzen Familie verschifft werden.

Den Bestimmungsort legt hiermit die Kaiserin persönlich in diesem Chaos zum wiederholten Male fest.

Skandinavien ist der Erdteil, der für die Menschen aus gefährdeten Gebieten den Platz und die Möglichkeiten für eine Eingliederung in die Zivilisation besitzt, indem jede Familie ein schönes stabiles Häuschen mit Schrebergarten einschließlich Beschäftigungsmöglichkeiten erhalten wird.

Die Kosten wird sich bitte die ** Europäische Gemeinschaft teilen. Nach Skandinavien folgt diesbezüglich ebenso Kanada.

Auch ganze afrikanische Dörfer, die fast ausschließlich aus mit AIDS infizierten Menschen bestehen oder durch ihre Regierung vertrieben werden, werden Sie bitte unbedingt in die Umstrukturierung einbeziehen.

Der Knüppel der Kaiserin wird Sie und Ihresgleichen sonst jagen müssen und je katholischer oder christlicher Sie und Ihresgleichen sind, desto heftiger wird der Knüppel auf solche Luxuskreaturen schlagen.

Aus diesem Grunde rät meine Person besonders dem südlichen Europa wie Frankreich, Spanien, Portugal und Italien, vorsichtig mit dem Leben, besonders eines Afrikaners, umzugehen.

Sie und Ihresgleichen sollten wirklich am eigenen Leibe spüren, in ein Fluchttransportmittel, wie in ein Schlauchboot, einsteigen zu müssen und nicht zu wissen, ob Sie lebend Ihr Ziel erreichen werden, auch weil die Lebensmittel und das Trinkwasser nur begrenzt für einen Zeitraum zur Verfügung stehen werden.

Wenn Sie trotz allem Land sehen werden, dann müssen Sie damit rechnen, dass Sie von der Grenz- oder Hafenpolizei unter Beschuss genommen werden, weil so manch einer dieser Leute gedanklich gerade ein kaltes, meterlanges Büfett verteidigt oder sich nicht das dickbelegt Wurst- oder Käsebrot nehmen lassen will, Sie wohlbehüteten Gönner einschließlich Ihrer verdrehten Ableger, Sie!

i. A. Kaiserin

Es liegt bereits ein älteres, entsprechendes Schreiben dieser Umstrukturierung auch in englischer Übersetzung vor. Hätten Sie und Ihresgleichen rechtzeitig reagiert, dann wäre so manch ein Problem nun leichter zu lösen.

31. Oktober 2010

In dem Dokumentarfilm „Hunger“, der erstmalig in der ARD am 25. Okt. 2010 um 22.45 Uhr veröffentlicht wurde, konnte man erkennen, dass die Afrikaner immer noch mit den einfachsten Booten ohne ausreichende Nahrungsmittel und Trinkwasserversorgung als Flüchtlinge auf hoher See sterben müssen.

Dieses Schreiben ist nun bereits mehr als sechs Jahre alt, jedoch es hat seine Gültigkeit noch nicht verloren, ganz im Gegenteil, denn mit dem Leben anderer spaßt man nicht!

13. April 2011

Sie und Ihresgleichen müssen noch sehr viel lernen!

2013!  2019 **weltweit


Wenn Sie und alle Anderen weltweit ganz großes Glück haben.......!

Das obige Dokument ist nun bereits vor 15 Jahren erstellt worden, jedoch gestern sind im Mittelmeerraum erneut viele Menschen ertrunken, da sich diese Menschen aus Libyen auf maroden Holzschiffen auf den bekannten Seewegen auf die Flucht nach Europa begeben wollten, doch diese Boote ganz offensichtlich nicht stabil und sicher genug waren.

Einige dieser Menschen konnten gerettet werden, von denen so manche der Betroffenen sieben Stunden lang um ihr Leben schwimmen mussten, um zumindest mit Glück von den kleinen Fischerbooten gesichtet und gerettet werden zu können.

Andere darunter, auch Kinder, sind regelrecht „abgesoffen“, um es deutlich werden zu lassen!

Eine betroffene Mutter wollte nichts mehr, nur noch zurück in ihr Heimatland um zu sterben, denn unter halben Tieren möchte kein Mensch gerne leben und dazu gehört mittlerweile auch meine Person!!

Wenn Sie und alle Anderen weltweit ganz großes Glück haben, dann ergeht unter der Führung meiner Person folgender Beschluss:

 

Jeder mündige Bürger Lübecks und Umgebung, der bereits länger als 30 Jahre, 20 Jahre, 10 Jahre, fünf Jahre oder zwei Jahre von den überdimensionalen Geschehnissen vorzugsweise mittels meiner Person in Kenntnis war und kein Zeugnis oder kein wahrheitsgemäßes Zeugnis abgelegt hat, wie es sich für einen normalen Menschen gehört, wird ebenfalls in ein entsprechend gleichwertiges Schlauchboot oder in ein marodes Holzboot der Flüchtlinge steigen müssen und die gleiche Route im Umkehrschluss nehmen, welche über das Mittelmeer in der Regel nach Libyen führt.

Die Anzahl der Überführungen durch die gefährlichen Überfahrten nach Libyen haben Sie selbst bestimmt und bestimmen Sie als Zeitzeugen in der Sache und im Auftrag selbst, welche mit der Anzahl der Schätzung der Toten und der Zahl der sichtlich Toten möglichst real übereinstimmen muss!

Selbstverständlich werden einige der weltweit derzeitig Verantwortlichen aus Kirche, Kultur, Wirtschaft und Politik abschließend in die gleiche Lehre gehen!

Sollte jemand aus den genannten Reihen zu Schaden oder gar um das Leben kommen, ist das genauso hinzunehmen, wie die täglichen Meldungen oder Nachrichten und zwar so häufig und so lange, bis die möglichst genaue Anzahl der vermissten, ertrunkenen oder verdursteten Flüchtlinge durch diese Art der „halben Tiere“ rehabilitiert wurden!

Dabei wäre noch zu erwähnen, dass Menschenhändler auf hoher See auch noch „Kasse“ gemacht haben werden!

Wehe, wehe Ihnen und Ihresgleichen, Sie weigern sich gegen diesen Beschluss, den die Bundeswehr und der BGS unter der Führung meiner Person hinzunehmen und durch Frau AKK auszuführen haben!

Selbstverständlich kommt das katholische Italien, das katholische Polen und das katholische Ungarn in einen Sonderbeschluss durch das jeweils eigene Militär und nicht nur die derzeit öffentlich Verantwortlichen dieser Staaten!!

Sie und andere wollen alle ein Mitspracherecht, Sie wollen alle als Bürger in einer Demokratie anerkannt sein und Sie wollen alle Essen und Trinken und gut leben können aber Sie verhalten sich teilweise wie halbe und kranke Tiere, die ihre Habgier zügeln und etwas verbergen und schauspielern müssen und das nicht nur in Lübeck sondern zumindest Europaweit!

27.07.2019

 

 

Auszug aus dem Internet:
138 Menschen vermisst: Erneutes Bootsunglück vor der Küste Libyens – 200 Tote vermutet

Bei dem neuen Bootsdrama vor der Küste Libyens könnten nach Angaben der Hilfsorganisation Roter Halbmond bis zu 200 Migranten ums Leben gekommen sein.

Bisher seien 67 Leichen aus dem Mittelmeer geborgen worden und 138 Menschen würden noch vermisst, sagte Osama al-Fadhili, Leiter des Roten Halbmonds in der Hafenstadt Al-Chums, der Deutschen Presse-Agentur am Samstag.

Es wäre das schwerste Bootsunglück im Mittelmeer im laufenden Jahr.

Das Weltkulturerbe - The World-Cultural-Heritage